Willkommen in Büchenbach

Schön, dass Sie bei uns vorbeischauen.
Mit diesen Internetseiten möchten wir Ihnen unsere Kirchengemeinde vorstellen. Schnell erhalten sie so einen Überblick über unsere Termine, über Gruppen und Kreise. Am besten jedoch ist der persönliche Kontakt – vielleicht treffen wir uns im Gottesdienst oder bei einer anderen Gelegenheit oder sie nehmen Kontakt per E-Mail mit uns auf.

Willkommen hier auf unseren Internetseiten.
Das Homepageteam

St. Willibald auf YouTube

Gottesdienst live und weitere Beiträge

Wenn Sie nicht zur Kirche kommen können, kommt Ihre Kirche eben zu Ihnen – auf YouTube.
Dort ist ein Kanal eingerichtet, auf dem wir kurze Live-Streams senden mit Impulsen,
Ermutigungen und der Möglichkeit zum gegenseitigen Austausch in Zeiten der Coronakrise.

    Gottesdienst, 01.02.2026, 10:00 Uhr

 

 

 

 

Nach einem Livestream ist das Video auch auf Abruf verfügbar:

Zu den Sendungen auf Abruf hier klicken

oder folgen Sie diesem Link:
 
Die nächsten Sendungen findet statt am:
08.02.2026, 10:00 Uhr Gottesdienst
15.02.2026, 10:00 Uhr Gottesdienst
 
Wir suchen en­ga­gierte Personen, die die Übertragung durchführen!
Bitte melde Dich beim ev. Pfarramt Büchenbach!
 

Man(n) trifft sich in Büchenbach.

Am Freitag den 30.Januar um 19.30 Uhr traf sich der offene Männertreff im Evangelischen Gemeindehaus.

Dr. med. Hans-Jörg Wiedemann hielt eine Vortrag mit dem Thema:„Ohne Bewegung keine Heilung“.

Fast 30 Männer folgten aufmerksam dem interessanten Vortrag, bei dem uns Dr. Wiedemann in anschaulicher Weise die Wichtigkeit von Bewegung im Alltag erklärte!

Im Anschluß an den Vortrag gab es bei Getränken und Knabbersachen noch genügend Zeit für einen regen Austausch.

Herzliche Einladung zu den nächsten „Man(n) trifft sich in Büchenbach“:

Samstag 28.2.2026 um 10 Uhr, und Freitag 20.3.2026 um 19.30 Uhr jeweils im Evang. Gemeindehaus.

 

Ökumenischer Gottesdienst am Holocaust-Gedenktag

Am 27.Januar 2026 haben evangelische und katholische Christen zusammen eine ökumenische Andacht in der Herz-Jesu-Kirche gefeiert. Dieser Tag war bundesweit der Erinnerung an den Holocaust im Nationalsozialismus gewidmet und insofern ein besonderer Anlass, gemeinsam über Konfessionsgrenzen hinweg der millionenfachen Opfer des Nazi-Terrors zu gedenken.

Pfarrkurat Johann Reicherzer und Pfarrer Mario Ertel führten gemeinsam durch den Gottesdienst. Der witterungsgemäß kalte Kirchenraum passte zu der spürbar nachdenklichen Stimmung angesichts des Unfassbaren, was Menschen vor Jahrzehnten angetan wurde und erneut ganz aktuell angetan wird. Die Frage nach dem „Warum?“ und der Gerechtigkeit Gottes blieb letztlich in dem der Predigt von Pfarrer Ertel zugrunde liegenden Bibeltext aus Prediger 8 unbeantwortet, jedenfalls bezogen auf die Zeit unseres irdischen Lebens. Der Prediger stellt als unbegreiflich fest, „dass es Menschen, die gerecht sind, wie Frevlern ergeht, den Gottlosen dagegen, als hätten sie sich wie Gerechte verhalten“ – nicht zu begreifen, damals wie heute .

Die über die Opfer des Holocaust geweinten Tränen wurden symbolisch sichtbar, indem Krüge unterschiedlicher Größe nach und nach mit Wasser befüllt wurden und sich die Tränen mehr und mehr vermischten. Die Stille der Gemeinde währenddessen hatte eine ganz eigene Ausdruckskraft, gefolgt von einem gemeinsam gesprochenen „Neuen Bekenntnis“ zu Israel als Gottes auserwähltem Volk.

Zum Schluss erhielt jeder eine Karte mit dem Bild einer zerbrochenen Schale, die nach der alten japanischen Kunst „Kintsugi“ wieder zusammengefügt worden war, denn: „Zerbrochenes wird nicht versteckt, sondern mit Gold verbunden“ – ein hoffnungsvoller Ausblick am Abend des Holocaust-Gedenktages.

Barbara Kiefner-Weigl

Gemeindehaus Rothaurach

Der Rother Bürgermeister Andreas Buckreus und Vorstand Sebastian Ziegler vom Dorfgemeinschaftsverein Rothaurach unterzeichnen hier die Nutzungsvereinbarung zwischen Stadt und Verein für das neue Dorfgemeinschaftshaus Rothaurach.

Vor Weihnachten wurde der Kaufvertrag beurkundet, mit dem wir als Kirchengemeinde das bisherige Ev. Gemeindehaus an die Stadt Roth verkauft haben. 
Im Auftrag der Stadt kümmert sich der Verein künftig darum, das Haus allen Rothauracher Vereinen und Gruppierungen zur Verfügung zu stellen.
Auch Gottesdienste und kirchliche Gruppentreffen können weiterhin dort stattfinden. Eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten.

Danke an alle, die sich für die Gründung des Vereins engagiert und diese gute Lösung für Rothaurach möglich gemacht haben.